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Zukunft Exzellenzgesellschaft

Aufbrechen!

Es geht um unsere Zukunft! Die spannendste Frage der Gegenwart ist: Wo gibt es gut bezahlte, interessante und erfüllende Arbeit? Die Antwort lautet: in einer Exellenzgesellschaft.

BUCHEMPFEHLUNG:

Es geht um unsere Zukunft!
Die Dienstleistungsgesellschaft stirbt, weil neue Technologien die Hälfte aller Jobs überflüssig machen. Die Überlebensperspektive für die Zukunft liegt in einer Hochbildungskultur - es ist unsere einzige Chance, sagt Wirtschaftsvordenker Gunter Dueck.

Die Diagnose
Den westlichen Gesellschaften drohen Elite und Slum: auf der einen Seite wenige hoch bezahlte Jobs in der Steuerung von Prozessen, auf der anderen Seite viele Menschen, die einen neuen Job suchen, aber keinen finden, weil sie nicht entsprechend (aus-)gebildet sind.

Die Chance
Auf die Agrar-, Industrie- und Dienstleistungskultur folgt die Wissenskultur: Brain-Jobs in IT-, Umwelt-, Medizin-, Gen-, Nano- und Biotechnologie. Sie sind da. Es sind nur zu wenige.

Was wir tun müssen
Exzellenzgesellschaft meint Jobs für das Gehirn. Das muss trainiert werden. Von jedem. Keine Ausreden mehr: Jeder muss studieren!

Was der Staat tun muss
Die alte Klientelpolitik gehört in Rente . Unser Weg in die Exzellenzgesellschaft führt vom Subventions- zum Investitionsstaat, der die notwendige Infrastruktur von Wissen und Bildung bereitstellt. Superschnelle Datenhighways statt Fernstraßen.

Über den Autor
Gunter Dueck, Jahrgang 1951, lebt bei Heidelberg. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaft und war nach Promotion und Habilitation fünf Jahre Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld.

1987 wechselte er an das Wissenschaftliche Zentrum der IBM in Heidelberg, wo er maßgeblich am Aufbau des Data-Warehouse-Service-Geschäftes der IBM Deutschland beteiligt war.

Gunter Dueck ist einer der IBM Distinguished Engineers, IEEE Fellow, Mitglied der IBM Academy of Technology und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Er arbeitet an der Strategie und der technologischen Ausrichtung der IBM mit und kümmert sich um Cultural Change. 2009 wurde zum Business Leader 'Dynamic Infrastructure' ernannt. In dieser Rolle beteiligt er sich am Aufbau eines neuen strategischen Wachstumsfeldes der IBM Corporation, das auf die wachsende Industrialisierung der IT-Infrastrukturen bis hin zum so genannten Cloud Computing zielt.

(Redaktion)


 


 

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