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Tourismus

WinterbergCard Plus kurbelt Tourismus in der gesamten Region an

All-inclusive-Card auch bei Erwachsenen beliebt – „Motor“ für grüne Saison.

Freizeitspaß zum Nulltarif: Dieses Argument bleibt unschlagbar, wenn es um die Ansprache der Gäste geht. Mit mehr als 36.000 ausgegebenen Exemplaren zählte die WinterbergCard Plus im ablaufenden Jahr wieder zu den wichtigsten Steuerungs-Instrumenten der Ferienwelt Winterberg – und hat die Auslastung in der grünen Saison klar gesteigert.

Fast 70.000 Mal zückten Gäste im Leistungszeitraum vom 1. April bis zum 2. November die All-inclusive-Card und kamen somit in den Genuss zahlreicher Gratis-Freizeitangebote in der Region und darüber hinaus. Um Urlaubern noch mehr Service zu bieten, hatte die Ferienwelt das Ticket auf elektronischen Betrieb umgestellt.

Mit oder ohne Kinder - vor allem bei Erwachsenen erfreute sich die WinterbergCard Plus hoher Beliebtheit – mehr als 56.000 Mal nahmen sie die Leistungen in Anspruch. Alles in allem war das Ticket exakt 69.875 Mal im Einsatz. Einen regelrechten Boom verzeichnete die WinterbergCard Plus im Sommerurlaub Mitte August. Auch in den Herbstferien Mitte Oktober und im Mai, unter anderem aufgrund von Brückentagen um Christi Himmelfahrt, waren nachfragestarke Zeiten.

Diese Zahlen belegen, dass sich die All-inclusive-Karte in ihrer vierten Saison hoher Akzeptanz erfreut. 113.751 Übernachtungen stehen mit dem Angebot in Verbindung: Gäste, von denen unter anderem die 86 an der Aktion beteiligten Gastgeber profitiert haben. „Definitiv verzeichne ich durch die Karte ein Buchungs-Plus - vor allem im August hatten wir großen Zulauf“, so Jutta Rosenkaimer, Inhaberin des Kleinen Altstadthotels. „Und immer öfter fragen Gäste gezielt nach der WinterbergCard Plus. Gerade kleinere Betriebe wie unserer haben somit ein tolles Marketing-Produkt an der Hand.“

Auch beteiligte Freizeitanbieter zogen positive Bilanz . In ihrem Hypoxi-Studio bietet Jutta Rosenkaimer gegen Vorlage der Karte Gratis-Massage auf dem Hydrojet an. Das nutzten nicht nur ihre eigenen Gäste, die Gastgeberin hatte viele Nachfragen von Feriengästen auch aus anderen Häusern. „Wichtig ist, die Gäste auf die Leistungen der WinterbergCard Plus hinzuweisen“, betont sie. „Schon im Winter mache ich unsere Hausgäste auf die Vorzüge des Tickets aufmerksam – für viele ist sie tatsächlich ein Grund, im Sommer wiederzukommen.“

Rund 40 Betriebe hatten sich in die Aktion eingeklinkt und ein attraktives Portfolio mit insgesamt 49 Leistungen bereitgestellt. Neu dabei waren in diesem Jahr das Elspe-Festival, die Wisentwelt Wittgenstein, das Schieferbergwerk Raumland, die Bilsteintal-Tropfsteinhöhle, die Drehkoite Girkhausen bei Bad Berleburg und das Museum Haus Hövener in Brilon. Somit erstreckt sich der Mehrwert der Karte weit über die Ferienwelt hinaus.

„All-inklusive-Gästekarten wir die Winterberg Card Plus sind heute im Tourismus unverzichtbare Instrumente, um Gäste zu gewinnen und zu binden. Da Stillstand Rückschritt ist, denken wir bereits über Veränderungen für die nächsten Jahr nach“, so Tourismusdirektor Michael Beckmann.

Mit der WinterbergCard Plus sparen Familien bis zu 1000 Euro - ein zusätzlicher Anreiz, den Urlaub in der Ferienwelt Winterberg zu verbringen. Aber auch andere Gäste nutzen die Gelegenheit, mit der WinterbergCard Plus viele verschiedene Freizeitstätten kennenzulernen. Info: www.winterbergcard-plus.de.

(Redaktion)


 


 

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