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Bürstenmacherin zeigt altes Handwerk

Die meisten Besen und Bürsten, die bei uns heute im Haushalt im Einsatz sind, sind maschinelle Massenware.

Märkischer Kreis. (pmk). Die meisten Besen und Bürsten, die bei uns heute im Haushalt im Einsatz sind, sind maschinelle Massenware. Dass es auch anders geht, demonstriert Elke Schnepper am Sonntag, den 11. Februar im Rahmen der Reihe "Altes Handwerk zu Gast" auf der Burg Altena. Sie übt den seltenen Beruf der Bürsten- und Besenmacherin aus. Die vielseitig einsetzbaren Bürsten und Besen sind kleine Kunstwerke. Sie verwendet bei der Herstellung nur hochwertige Naturmaterialien wie Ziegen- und Schweinehaar, Schweineborsten und Pflanzenfaser. Wer dabei zusehen möchte, wie eine handeingezogene Bürste entsteht, ist herzlich eingeladen, an dem Tag zur Burg Altena zu kommen. Die Bürstenmacherin zeigt ihr seltenes Handwerk von 11 bis 18 Uhr in der ehemaligen Cafeteria. Außerdem bringt sie eine Auswahl an Produkten zum Verkauf mit. Der Besuch der Vorführung ist für alle Museumsbesucher mit Eintrittskarte kostenlos.

(Redaktion)


 


 

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