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Workshop beleuchtet gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

Wer sein Unternehmen zukunftssicher aufstellen möchte, der muss Corporate Social Responsibility strategisch ausrichten und verankern.

(pen) Von immer mehr Unternehmen, insbesondere von Zulieferern, werden Auskünfte dazu erwartet, wie sie mit der Corporate Social Responsibility - also mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung - umgehen.

Betriebe, die ihre Aktivitäten dokumentieren möchten, haben längst die Wahl zwischen einer Vielzahl an Standards und möglichen Zertifizierungen. Wer sie vorlegen kann, gibt klar zu erkennen, welche Rolle ökonomische, ökologische und soziale Themen für seinen Geschäftsalltag und seine Kundenbeziehungen spielen.

"Der Aufwand, sich zertifizieren zu lassen, ist in der Regel hoch. Aber: Auf der Habenseite können die Unternehmen anschließend eine höhere Glaubwürdigkeit gegenüber internen und externen Anspruchsgruppen und ein effizienteres Bearbeiten von Kundenanforderungen verbuchen‘", nennt Ralf Stoffels, Geschäftsführer der BIW Isolierstoffe GmbH und Präsident der SIHK zu Hagen, gute Gründe, die Mühe auf sich zu nehmen.

Die Entwicklungen der letzten Jahren zeigen: Wer sein Unternehmen zukunftssicher aufstellen möchte, der muss Corporate Social Responsibility strategisch ausrichten und verankern.

Um insbesondere die Vielzahl der Automobilzulieferer in der Region auf diesem Weg zu begleiten, hat das CSR-Kompetenzzentrum Ruhr zwei ausgewiesene Experten zu einem Workshop eingeladen. Am Mittwoch, 12. Dezember werden Lilian Mayer von Drive Sustainability mit Sitz in Brüssel sowie Gisela Eickhoff von der HARTING Stiftung & Co. KG in Minden erwartet.

In den Räumen der SIHK zu Hagen (Eugen-Richter-Straße 110) beleuchten sie von 14 Uhr bis 17:30 Uhr die Themen Corporate Social Responsibility und Zertifizierungen im Lieferketten- und B2B-Bereich. Interessierte Unternehmen können sich noch anmelden.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ansprechpartner ist Michel Neuhaus von der EN-Agentur, Tel.: 02324/5648 25 Email: [email protected].

Stichwort Projektverbund CSR-Kompetenzzentrum Ruhr 
Das CSR-Kompetenzzentrum Ruhr war nrw-weit erst das siebte, das an den Start gegangen ist. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Projektpartner sind die Wirtschaftsförderung Dortmund, die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, das Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) in Mülheim an der Ruhr und das bundesweite UPJ-Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR (Berlin).

(Redaktion)


 


 

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