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WasserEisenLand arbeitet an neuen Projekten

Darin wird das Ziel festgeschrieben, mit der Dachmarke „WasserEisenLand“ zur Profilierung der Region beizutragen und sie als attraktiven Industriestandort zu kommunizieren.

Der Verein WasserEisenLand (WEL) wird in den nächsten anderthalb Jahren mit Hilfe der Regionale 2013 sein industriegeschichtliches Netzwerk in Südwestfalen ausbauen und die Industriekultur inhaltlich und touristisch weiterentwickeln. Diese Vereinbarung haben jetzt die Südwestfalen Agentur GmbH und WasserEisen Land getroffen.

 In Anwesenheit von Landrat Thomas Gemke und Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper unterzeichneten Dirk Glaser, Geschäftsführer der Süd-westfalen Agentur sowie Stephan Sensen, Vorsitzender und Dr. Wolfgang Willmann, Geschäftsführer von WEL im Kreishaus Lüdenscheid den Vertrag. Darin wird das Ziel festgeschrieben, mit der Dachmarke „WasserEisenLand“ zur Profilierung der Region beizutragen und sie als attraktiven Industriestandort zu kommunizieren .

Das Regionale-Projekt WasserEisenLand möchte Denkmäler und Museen der Industriekultur in Südwestfalen vernetzen und zusammen vermarkten. Im Rahmen mehrerer Werkverträge, die der Verein mit Fachleuten aus der Region schließen wird, sollen zum einen wichtige Kommunikationsformate weitergeführt werden. Hierzu zählen die Ergänzung und Erweiterung der Internetseite www.WasserEisenLand.de, die Vervollständigung des Beschilderungssystems für herausragende Industriedenkmäler in Südwestfalen und die Neuauflage des Bandes „Das WasserEisenLand. Technikerlebnisse von Ruhrgebiet bis Sauer¬land“, der nun auch die anderen südwestfälischen Landkreise (Olpe, Siegen-Wittgenstein, Hochsauerlandkreis, Soest) umfassen wird. 

Zum anderen ist vorgesehen, an bestimmten zentralen Themen zur Erforschung der Industriegeschichte zu arbeiten. Im Vordergrund stehen dabei wissenschaftliche Recherchen zum Projekt „Südwestfälische Eisenstraße“ sowie zu dessen touristischer Vermarktung. Diese Strecke von Neunkirchen bis hinauf nach Ennepetal, wird umsäumt von zahlreichen Industriedenkmälern und zeichnet die arbeitsteiligen Kooperationen zwischen der märkischen und der siegerländischen/sauerländischen Region nach.

“Wir freuen uns, dass die Südwestfalen Agentur unsere Arbeit unterstützt und beratend begleitet“, erklärt Sensen. „Auf der Grundlage der vertraglichen Vereinba-rungen haben wir für die nächsten Monate gute Perspektiven, nach unserer Präsentation auf der Landesgartenschau in Hemer die Dachmarke WasserEisenLand noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Das kommt auch der kulturellen Entwicklung Südwestfalens zugute.“ 

Dirk Glaser unterstreicht besonders die Identität prägende Bedeutung der Indus¬triegeschichte. „Südwestfalen rückt mit der Regionale 2013 zusammen und WasserEisenLand ist dabei ein ganz wichtiges Projekt. Unsere Industriegeschichte, die immerhin 2600 Jahre zurückreicht, kann dabei helfen, das südwestfälische Gemeinschaftsgefühl zu stärken“, sagt Glaser. Die Südwestfalen Agentur steuert die Regionale 2013 in Südwestfalen. 

Hagen, 5. April 2011

Der Pressemitteilung liegt ein Photo bei, dessen Unterschrift wir wie folgt vor¬schlagen:

"Freuen sich über die getroffene Vereinbarung zwischen WEL und der Regionale Agentur: Stephan Sensen, Dirk Glaser, Dr. Wolfgang Willmann (vordere Reihe, v.l.n.r.); Barbara Dienstel-Kümper, Thomas Gemke, Martin Müller (hintere Reihe, v.l.n.r.).“

 Honorar

(Redaktion)


 


 

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