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Wirtschaftsförderung

Regionale Entwicklung authentisch vermittelt

Studierende aus Göttingen zu Gast in Südwestfalen

Siegen/Drolshagen/Südwestfalen Studierende der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst weilten jetzt auf Einladung der Südwestfalen Agentur in der Region. Wie sieht Regionale Entwicklung vor Ort aus? Welche Auswirkung haben die Projekte der REGIONALE 2013 auf das Leben in Südwestfalen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der dreitägigen Exkursion der Masterstudenten aus dem Fachbereich Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung. 

Der Treffpunkt Alter Bahnhof in Drolshagen-Hützemert und die „Neuen Ufer“ in Siegen waren die Stationen der Niedersachsen. Geschäftsführer Hubertus Winterberg und Dr. Stephanie Arens, Projektleiterin Regionale Entwicklung/LandLeben, zeigten anhand der Regionale-Projekte die Bedeutung beider Maßnahmen für die Menschen in Hützemert bzw. Siegen und die ganze Region. Dass die interessierten Zuhörer ausgerechnet kurz nach der Bewerbung um eine weitere Regionale nach Südwestfalen kamen, bot darüber hinaus Gelegenheit, das Strukturförderprogramm als Instrument der Regionalentwicklung kennenzulernen und die einzelnen Maßnahmen zu diskutieren.

„Regionale Entwicklung authentisch vermittelt“

„Südwestfalen ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Regionalentwicklung nicht nur am Schreibtisch passiert, sondern wirklichen Einsatz vor Ort erfordert“, zeigte sich Prof. Dr. Ulrich Harteisen nicht nur dankbar für die Einladung, sondern auch äußerst zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen. „Wenn man sich auf Augenhöhe mit den Menschen begibt, lässt sich Regionalentwicklung so authentisch wie hier in Südwestfalen vermitteln.“ Für die jungen Männer und Frauen aus dem Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung war der Besuch in Drolshagen und Siegen der Abschluss einer dreitägigen Exkursion, die zunächst ins Ruhrgebiet und anschließend nach Südwestfalen führte. „Die Südwestfalen Agentur hat ihre Haltung und Intention, die hinter den einzelnen Projekten steht, sehr authentisch und anschaulich vermittelt“, so Prof. Dr. Harteisen abschließend. Er komme gerne wieder; dann vielleicht sogar in die Region, die die REGIONALE 2022 oder 2025 ausrichten darf.

(Redaktion)


 


 

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