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Zuverlässigkeitstechnik

Was gibt es Neues durch die Revision zur FMEA-Norm?

Zum zweiten Mal war der FMEA-Experte Dr. Ing. Alexander Schloske vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung bei der SIHK ERFA-Gruppe Qualitätsmanagement DGQ zu Gast.

Schon zum zweiten Mal war der ausgewiesene FMEA-Experte Dr. Ing. Alexander Schloske vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) bei der SIHK ERFA-Gruppe Qualitätsmanagement DGQ Regionalkreis Märkische Region zu Gast. 

In gewohnt lockerer und höchst fachkundiger Weise erfuhren die Teilnehmer/innen die derzeit geplanten Neuerungen im Bereich der Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA) aus erster Hand. FMEA ist eine analytische Methode der Zuverlässigkeitstechnik. Mögliche Produktfehler werden nach ihrer Bedeutung für den Kunden, ihrer Auftretenswahrscheinlichkeit und ihrer Entdeckungswahrscheinlichkeit mit jeweils einer Kennzahl bewertet. In der anstehenden Revision wird die VDA-Sichtweise (Verband Deutscher Automobilhersteller) mit der amerikanischen Struktur (AIAG - Automotive Industry Action Group) zusammengeführt und dadurch kommen einige Ergänzungen hinzu. Das System wird unter anderem zukünftig auch nur noch schwer über Excel abzubilden sein. Bis der neue FMEA-Band erscheint sind noch diverse Einsprüche abzuarbeiten. Nach der Neuerscheinung wird es in der Gruppe ein entsprechendes Up-Date geben.

(Redaktion)


 


 

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