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Wie Buchhaltung auch Spaß machen kann

Sein eigener Chef zu sein bringt viele Vorteile. Nicht nur die Arbeitszeiten und Kunden lassen sich meist frei wählen, auch die Themen können sich immer mal wieder verschieben – je nach Interesse und Neigung. Doch wenn das Thema Steuern und Buchhaltung auf dem Plan steht, hört bei vielen Freelancern der Spaß jedoch auf. Gerade Solo-Selbständige schlagen sich oft selbst mit Themen wie Vorsteuerabzug, Jahresabschluss oder der Reisekostenabrechnung herum, weil sie sich keinen Steuerberater leisten wollen oder können. Doch schon mit ein paar Tricks lässt sich das „Biest“ Buchhaltung bändigen und der eine oder andere Euro sparen.

Go home, Zettelwirtschaft!

In Zeiten von dringenden Projekten und fordernden Kunden am Telefon kann es im Freelancer-Büro schnell schon mal hektisch werden. Wenn dann die eine oder andere wichtige Unterlage in Papierform verlorengeht, fällt das spätestens bei der folgenden Steuererklärung böse ins Gewicht. Mittlerweile haben sich aber einige Anbieter mit Hilfe der Smartphonetechnologie als clevere Buchhaltungs-Helferlein platziert. Mittels Scan Apps lassen sich Belege zu jedem Zeitpunkt einscannen, archivieren und speichern - egal, ob in der U-Bahn, im Flugzeug oder im Zug auf dem Weg zum nächsten Kundentermin. Auch das Problem der 10-jährigen Aufbewahrungsfrist hat sich damit im Handumdrehen erledigt (Stichwort: Thermo-Rechnungen aus dem Elektronikmarkt) und spart Platz im Büro.  

Alles was der Steuerberater braucht

Aber nicht nur bei der smarten Aufbewahrung von wichtigen Belegen gibt es bei vielen Unternehmen noch Nachholbedarf, auch die Kommunikation mit dem Steuerberater kann vielerorts noch optimiert werden. Richtig angefasst, spart das vielfach sogar Ausgaben, denn wer bisher am Ende des Jahres einfach nur eine Schuhkarton an seinen/ihren Steuerexperten übergeben hat, musste sich schon immer auf viele Rückfragen einstellen, die Zeit, Nerven und wohlmöglich auch Geld kosten. Einige Cloud-Dienste und Experten für die digitale Belegarchivierung bieten deshalb an, den Monatsabschluss mit wenigen Klicks papierlos zusammenzustellen. Ein Report ermöglicht beispielsweise die Übermittlung von Rechnungen und eingescannten Belegen – ohne störende Medienbrüche. Rückfragen lassen sich direkt in den Tools klären und der Austausch zwischen Unternehmen und Steuerberater wird damit so einfach wie eine E-Mail. 

Fazit 

Chronische Unlust und kreatives Chaos im Büro können künftig nicht mehr als Ausrede für eine mangelhafte Buchhaltung gelten. Eine Vielzahl von Anbietern hilft bei der Verwaltung von Rechnungen und Belegen oder bei der Kommunikation mit dem Steuerberater. Bei der Auswahl empfiehlt es sich, auf Anbieter aus Deutschland zu setzen – hier entsprechen alle Vorlagen den Anforderungen des Finanzamtes und höchste Datensicherheit ist durch Server auf deutschen Boden ebenfalls gesichert.

(Jan C. Rode)


 


 

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