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Umlaufrendite

Definition: Umlaufrendite

Als Umlaufrendite wird die durchschnittliche Rendite aller börsennotierten Bundeswertpapiere bezeichnet. Hierbei werden jedoch nur auf Euro lautende Papiere einbezogen, wie beispielsweise Anleihen, Obligationen, Sondervermögen oder Schatzanweisungen.

Alle Anleihen mit einer Restlaufzeit von über 3 bis 30 Jahre können bei der Umlaufrendite berücksichtigt werden. Da die Umlaufrendite täglich von der Deutschen Bundesbank ermittelt wird, dient sie auch als Maßeinheit für das Zinsniveau am Rentenmarkt.

Ermittlung der Umlaufrendite

Bei der Ermittlung der Umlaufrendite werden die Papiere nach Emittenten und Restlaufzeiten gruppiert und dann veröffentlicht. Somit spiegelt die Umlaufrendite immer das Zinsniveau des Kapitalmarktes wider und gibt Anlegern eine Einschätzung auf das Marktniveau. In Fachkreisen ist sie auch als Sekundärmarktrendite bezeichnet.

(Florian Weis)


 


 

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