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  • 28.03.2012, 13:43 Uhr
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  • Deutschland
Zukunftsplanung

Verschiedene Wertermittlungsverfahren

Denkt man über seine Zukunftsplanung nach, ist es wohl der Traum vieler, eines Tages nicht mehr zur Miete zu wohnen, sondern sich in den eigenen vier Wänden verwirklichen zu können.

Um diesen Traum in die Realität umzusetzen und in Zukunft nicht mehr in fremde Taschen, sondern nur noch in die Eigene zu wirtschaften, gilt es jedoch zunächst ein gewisses Eigenkapital anzusparen.

Wer dann über dieses verfügt, kann sich ernsthafte Gedanken zu weiteren Finanzierungsmöglichkeiten und der Art des Objektes machen. Da gilt es zunächst zu klären, ob man selbst unter die Bauherren gehen möchte und sich sein Traumhaus von Grund auf selbst gestalten, oder ob man es bevorzugt ein bereits bestehendes Objekt zu erwerben.

Entscheidet man sich für letztere Variante und entschließt sich zum Kauf eines bezugsfertigen, oder vielleicht auch renovierungsbedürftigen Objektes, gilt es, den realen Wert der Immobilie optimal einschätzen zu können.

Sach- und Ertragswertverfahren

Um einen Immobilienwert festzustellen, werden – je nach Einsatzgebiet und Art des Objektes - verschiedene Verfahren herangezogen: zum einen das Sachwertverfahren und zum andern das Ertragswertverfahren. Mit dem Ertragswertverfahren wird vor allem der Wert von Objekten ermittelt, die zum Beispiel für gewerbliche Nutzungen beansprucht werden, sowie Mehrfamilien- und Miethäuser, die einen wirtschaftlichen Ertrag erbringen, der durch eben dieses Verfahren ermittelt werden soll.

Errechnet wird dieser Wert einerseits durch den Bodenwert des jeweiligen Grundstücks und andererseits durch die direkten Miet- oder Pachteinnahmen, die durch das Objekt erzielt werden können. Das Ertgragswertverfahren dient also dazu den Reinertrag einer Immobilie oder eines Objektes zu ermitteln und so bei einer Veräußerung dessen genauen Wert feststellen zu können.

Dieses auf die gewerbliche Seite ausgelegte Wertermittlungsverfahren wird ergänzt durch das Sachwertverfahren, welches – wie der Name schon sagt – auf den Sachwert eines zu bestimmenden Objektes eingeht. Unter Nutzung des Sachwertverfahrens, stellt man in erster Linie den Wert von Eigentumswohnungen, beziehungsweise Ein- oder Zweifamilienhäusern fest um dessen Verlehrswert für den Fall eines Verkaufs festzustellen.

(Redaktion)


 


 

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