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Containerterminal Bremerhaven

Güthner auf Trucktour gegen zu lange Abfertigungszeiten

In der Vergangenheit hatten die Container-Transportunternehmen wiederholt Kritik an zu langen Abfertigungszeiten in Bremerhaven geübt. Zugleich hieß es seitens der Terminalbetreiber, dass diese in der Seestadt europäischem Standard entsprächen. Einen genaueren Einblick in die Abfertigungspraxis im Containerterminal Bremerhaven verschaffte sich in dieser Woche Bremens Senator für Wirtschaft und Häfen, Martin Güthner (SPD).

Als Beifahrer eines LKWs des Transportunternehmens Glomb nahm er Einblick in die logistischen Abläufe vor Ort. Die Fahrt als Beifahrer im Glomb-Tuck führte Günthner zu einem Terminal, an dem ein Leercontainer rückgeführt und ein voller Container abgeholt werden musste.

Runder Tisch bringt erste Ergebnisse

Während des Besuchs führte Günthner darüber hinaus Gespräche über die jüngsten Entwicklungen auf dem Containermarkt und die Situation der mittelständischen Transportunternehmen. „Für die Unternehmen misst sich die Qualität des Umschlags in den bremischen Häfen nicht nur am Be- und Entladen der Schiffe. Wir müssen unseren Service auf der gesamten Transportkette immer wieder kritisch durchleuchten und wo möglich verbessern“, so Günthner. Von Seiten der Brüder Glomb wurde hervorgehoben, dass es neben reibungslosen Abfertigungen zu bestimmten Zeiten immer wieder auch zu zeitaufwändigen Abfertigungen komme. Der nunmehr eingerichtete Runde Tisch habe bereits zu Ergebnissen geführt, hob Senator Güthner hervor.

(Redaktion)


 


 

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