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Trendmonitor

Was die PR-Wirtschaft sonst noch bewegt...

Der PR-Trendmonitor hat neben dem Hauptergebnissen einige weitere Themen beleuchtet, die die PR-Wirtschaft bewegen. Diese stellen wir im Folgenden kurz vor.

  • 38 Prozent aller Pressestellen-Mitarbeiter und 36 Prozent aller Agenturen sind überzeugt, dass der Journalismus die Herausforderungen des Internets bis 2020 erfolgreich gemeistert haben wird. Journalisten stehen dem skeptischer gegenüber.
  • 44 Prozent aller Pressestellen und 48 Prozent aller Agenturmitarbeiter glauben, dass Print bis 2020 drastisch an Bedeutung verlieren wird.
  • 32 Prozent aller Befragten rechnen damit, dass journalistische Produkte bis 2020 für den Leser deutlich teurer werden.
  • 62 Prozent der Pressesprecher und 61 Prozent der Mitarbeiter in PR-Agenturen lesen morgens im Büro als erstes ihre E-Mails. Jeder Zehnte startet mit einer Tasse Kaffee. Zwei Prozent checken zuerst Twitter oder Facebook.
  • 75 Prozent aller Mitarbeiter aus PR-Agenturen sehen in Social Media keine Gefahr für ihre Arbeit. Nur 59 Prozent der Pressesprecher teilen diese Meinung.
  • 35 Prozent der Pressestellen bezahlen einen Dienstleister für das professionelle Webmonitoring. Bei den PR-Agenturen die Hälfte.
  • 56 Prozent der Pressestellen und 64 Prozent der PR-Agenturen setzen auf Google Alerts für ihr Webmonitoring.
  • 35 Prozent der Pressesprecher und 41 Prozent der PR-Berater schenken ihren Firmen mehr als acht Arbeitstunden pro Woche und sprechen insofern von Mehrarbeit.

(Redaktion)


 


 

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