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Versicherungskonzern

Griechische Staatsanleihen belasten Allianz-Gewinn

Der Versicherungskonzern Allianz hat im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Das Ergebnis sank um sieben Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, der Umsatz ging um drei Prozent zurück.


Wie Vorstandschef Michael Diekmann am Freitag erklärte, belasteten die Wertminderung griechischer Staatsanleihen sowie Wechselkursschwankungen das Ergebnis stark. Außerdem brach in Deutschland die Nachfrage nach Lebensversicherungen gegen Einmalbeiträge ein. Gut lief es bei der Allianz dagegen in der Schaden-Unfall-Versicherung und im Fondsgeschäft - beide legten zu. Die Gewinnprognose für das laufende Jahr bestätigte Diekmann.

(dapd )


 


 

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