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Ausstieg auch aus Dresdner Werk

AMD produziert keine eigenen Chips mehr

Der Chiphersteller AMD gibt die Produktion eigener Prozessoren auf und steigt dafür auch aus seinem einstigen Vorzeigewerk in Dresden mit 3.000 Mitarbeitern aus.

Der Konzern gab am Montag kurz vor dem Start der IT-Messe Cebit am Firmensitz im kalifornischen Sunnyvale bekannt, seine Beteiligung an dem Auftragsfertiger Globalfoundries an die Investmentgesellschaft ATIC aus Abu Dhabi abzutreten.

AMD will in Dresden zwar auch künftig noch AMD-Chips produzieren lassen. Anders als bisher will AMD aber nicht mehr ausschließlich auf Globalfoundries setzen. AMD hatte 2009 seine Halbleiterfertigung in das Unternehmen ausgelagert. ATIC war damals mit eingestiegen.

(dapd )


 


 

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