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Amtsgericht Hannover

Mutmaßlichen Maschmeyer-Erpresser muss sich vor der Justiz verantworten

Das Schöffengericht am Amtsgericht Hannover verhandelt am 12. März 2012 von Richter Michael Siegfried gegen einen 60-jährigen Mann aus Nordrhein-Westfalen wegen des Vorwurfs der versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil des früheren Vorstandsvorsitzenden der Vermittlungsgesellschaft AWD, Carsten Maschmeyer.


Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, Mitte Dezember 2011 in einer E-Mail an Maschmeyer die Zahlung von 2,5 Millionen Euro gefordert und damit gedroht zu haben, dass anderenfalls das Leben Carsten Maschmeyers und seiner Lebensgefährtin Veronika Ferres in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher sei. In weiteren Kontakten hatte der Angeklagte die Geldüberbringer aufgefordert, drei Tage später an einem Autobahnrasthof mit dem Geld zu erscheinen. Von dort hatte er sie per Handy über drei Stunden erst in Richtung Bremen und dann in die Innenstadt von Münster dirigiert, wo der 60-Jährige vor der Geldübergabe festgenommen wurde.

Der Angeklagte sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft. Er hat über seinen Verteidiger ein Geständnis angekündigt. Carsten Maschmeyer und Frau Ferres sind daher nicht als Zeugen zur Hauptverhandlung geladen.

(Redaktion)


 


 

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