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Nachrichtenkooperation am Vormittag

ARD-Vorsitzende bedauert Entscheidung des ZDF

Die ARD-Vorsitzende Monika Piel bedauert die Entscheidung des ZDF, aus der bewährten Nachrichtenkooperation am Vormittag auszusteigen.

"Wir respektieren diese Programmentscheidung des ZDF", so die ARD-Vorsitzende Monika Piel, "für die ARD ist aber klar, dass wir in unseren Sendewochen unser Informationsprofil nicht schwächen und deshalb weder an der Anzahl der Nachrichtensendungen noch an deren Länge etwas ändern wollen. Eine Kürzung des Informationsangebots am Vormittag - wie vom ZDF geplant - passt nicht in unsere Strategie, die Information im Ersten weiter zu stärken."

Piel: Bleiben gesprächsbereit

Die Intendantinnen und Intendanten wollen nun über das weitere Vorgehen beraten. Innerhalb der Runde gebe es aber schon jetzt eine klare Tendenz, dass die ARD - zunächst befristet - dann künftig am Vormittag auch in den ZDF-Sendewochen auf eigene Nachrichten setzen wird. "Sollte beim ZDF aber ein Umdenken stattfinden, wären wir natürlich jederzeit bereit, die Kooperation mit dem ZDF wieder aufzunehmen. Die ARD ist und bleibt weiterhin gesprächsbereit," betonte Piel. Das Informationsangebot der beiden öffentlich-rechtlichen Programme wird bislang im Wechsel aus Köln und Berlin ausgestrahlt.

(Redaktion)


 


 

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