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Wegen Fukushima-Katastrophe

Bau von bulgarischem Atomkraftwerk vorerst gestoppt

Bulgarien und Russland haben den Bau eines neuen bulgarischen Atomkraftwerks an der Donau vorerst auf Eis gelegt.


Der bulgarische Energiekonzern NEK und sein russischer Partner, Kraftwerksbauer Atomstroyexport, einigten sich am Dienstag, bis Ende Juni die Sicherheit des Kraftwerks im Lichte der Ereignisse in Fukushima neu zu prüfen. Damit würden die Bauarbeiten an den zwei 1.000-Megawatt-Reaktoren vorerst gestoppt, teilten die Unternehmen mit. Beide Unternehmen versprachen, dass das Kraftwerk allen neuen, von internationalen Atomexperten aufgestellten Sicherheitsanforderungen genügen werde. In der Vergangenheit kam es beim Bau des zweiten bulgarischen Atomkraftwerks wegen Finanzierungsproblemen mehrfach zu Verzögerungen.

(dapd )


 


 

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