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Medienbericht

Ackermanns Nachfolger angeblich schon Anfang November gekürt

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann soll schon Anfang November den Verzicht auf die Kandidatur zum Aufsichtsratsvorsitzenden erklärt haben. Der Rückzug habe damit schon festgestanden, bevor Ermittler der Staatsanwaltschaft München sein Büro und andere Räumlichkeiten der Deutschen Bank durchsuchten, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Als erstes soll Ackermann demnahch damals Werner Wenning, Mitglied des Nominierungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank informiert haben. Unmittelbar danach hätten Wenning und Aufsichtsratschef Clemens Börsig Kontakt zu Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner aufgenommen. Dieser soll dann binnen zwei Tagen eingewilligt haben, für den Aufsichtsratsvorsitz der Deuschen Bank zu kandidieren.

(dapd )


 


 

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