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Berliner Mauer

Ausführliche Biografien der 136 Mauer-Opfer erstmals im Internet abrufbar

Ausführliche Biografien zu 136 Todesopfern an der Berliner Mauer sind ab sofort im Internet abrufbar. Sie beruhen auf den Ergebnissen eines gemeinsamen Dokumentationsprojekts "Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1991" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer.

Danach kamen mindestens 98 DDR-Flüchtlinge, 30 Menschen aus Ost und West ohne Fluchtabsichten sowie 8 Grenzsoldaten an der Berliner Mauer ums Leben. Die Biografien der Todesopfer werden ergänzt um zahlreiche Wort-, Bild-, Ton- und Film-Dokumente zu ihrer Lebensgeschichte und zu ihren Todesumständen.

"erschütternde Zeugnisse für die menschlichen Opfer der mehr als 28-jährigen Existenz der Berliner Mauer und der Teilung Deutschlands" (Thomas Krüger, Präsident der BpB)

Als "erschütternde Zeugnisse für die menschlichen Opfer der mehr als 28-jährigen Existenz der Berliner Mauer und der Teilung Deutschlands" bezeichnete Thomas Krüger, der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), die biografischen Texte. Ihre Dokumentation und Verbreitung sollte deshalb ein besonders wichtiges Anliegen der politischen Bildungsarbeit im vereinten Deutschland sein.

Die Website www.chronik-der-mauer.de ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Deutschlandradio und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

(Redaktion)


 


 

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