Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Business-News
Weitere Artikel
Welpe auf der Autobahn A 27

Totgeglaubte leben länger

Ein Hundewelpe sorgte am Samstagvormittag auf der A 27 in Bremen-Nord für Aufregung und eine kurzfristige Sperrung der Autobahn. Er überlebte.

Der Polizei war ein auf der Autobahn herumlaufender schwarzer Hund gemeldet worden. In Höhe der wegen einer Baustelle gesperrten Abfahrt Ihpohl entdeckten die Beamten dann einen kleinen schwarzen Hund, welcher  augenscheinlich leblos an der Mittelleitplanke lag. Da eine Bergung aufgrund der Verkehrslage zunächst nicht möglich war, wendeten die Polizisten in Schwanewede,  fuhren zurück, wendeten erneut im Bereich Industriehäfen und fuhren  wieder in den Baustellenbereich. Hier verlangsamten sie ihre Fahrt  und hielten den Fließverkehr auf der Autobahn an, um den Hund zu bergen.

In eine Tierklinik gebracht

Beim Aussteigen aus dem Streifenwagen bemerkte ein Polizist dann, dass ihn der kleine Hund verstört mit offenen Augen ansah. Der totgeglaubte  kleine Rüde war, wie sich glücklicher Weise herausstellte, am Leben aber laut Polizei deutlich "mitgenommen" von der  Gesamtsituation. Laut Mitteilung der Polizei wurde das Tier daraufhin "unter Einsatz diverser Streicheleinheiten" in eine Tierklinik gebracht. Kurze Zeit später traf dort auch die besorgte 43 Jahre alte Hundehalterin ein. Sie konnte den  kleinen Ausreißer in den Arm nehmen, musste das Tier jedoch  aufgrund des angeschlagenen Gesundheitszustandes zunächst in der Tierklinik belassen.

(Redaktion)


 


 

Autobahn
Hund
Tierklinik
Autobahn
Bremen
Welpe

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Polizei" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: