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Landesgartenschau Bad Essen

Positive Halbzeitbilanz und neues Besucher-Jubiläum

Sie läuft und läuft und läuft: die Landesgartenschau in Bad Essen (Landkreis Osnabrück). Trotz des Frostes zu Jahresanfang sorgt das gute Wetter der vergangenen Wochen und Monate für regen Andrang bei der 10. Auflage der niedersächsischen Gartenschau.

"Die Entwicklung unserer Besucherzahlen läuft sehr positiv, so dass wir außerordentlich zufrieden sind," berichtete kürzlich Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling. 1.500 Führungen seien bereits gebucht worden und mehr als 500 Gruppen hätten bereits das Gelände besucht, fuhr er fort. 5.114 Familientageskarten und "die für Bad Essen großartige Zahl von 7.147 Dauerkarten" seien bislang verkauft worden, so Sperlings Fazit

„Die Landesgartenschau Bad Essen 2010 ist trotz der extrem kurzen Planungs- und noch kürzeren Vorbereitungszeit eine Erfolgsstory“, bilanzierte auch Günter Harmeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen. „Die Landesgartenschau ist auch deswegen einmalig, weil es gelungen ist, hier, in einer Gemeinde im ländlichen Raum, die in ihrem Kern nur rund 6.000 Einwohner zählt, ein solches Projekt erfolgreich zu etablieren. Natürlich wäre vieles nicht möglich gewesen ohne unsere Sponsoren", bedankte sich Harmeyer denn auch beim Energieversorger RWE und der Oldenburgischen Landesbank (OLB).

300.000 Besucherin kommt aus der Region

Renate Westrup aus Bissendorf war in der vergangenen Woche die 300.000ste Besucherin auf der Landesgartenschau Bad Essen. Heinrich Sperling begrüßte im Schlosspark Ippenburg im Beisein von Erstem Gemeinderat Carsten Meyer sowie den Schlossherren Viktoria Freifrau von dem Bussche und ihrem Ehemann Philip von dem Bussche und gratulierte mit einem großen Blumenkorb.

Renate Westrup kam am Freitag mit ihrem Ehemann Dietrich und einer ganzen Gruppe auf die Landesgartenschau. 32 ehemalige Landwirtschaftsstudenten, die vor 48 Jahren gemeinsam in den USA studiert und sich dort kennengelernt hatten, besuchten im Rahmen eines dreitätigen Wiedersehenstreffens den Schlosspark Ippenburg. „Wir sind eine bunt zusammen gewürfelte Truppe aus ganz Deutschland – von der dänischen Grenze bis zum Bayerischen Wald“, so die Jubilarin.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Besucherentwicklung! Unser Ziel von
400.000 Besuchern werden wir auf jeden Fall erreichen und wir hoffen, wenn das Wetter mitspielt, dass wir auch die magische Zahl von 500.000 Besuchern knacken können“, so Sperling.

(Redaktion)


 


 

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