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Vor Gericht in Lyon

Französischer Bauer verklagt Chemie-Riesen Monsanto

Ein französischer Landwirt wird am heutigen Montag den Pestizid- und Saatgut-Hersteller Monsanto vor einem Gericht in Lyon verklagen.

Der Bauer Paul Francois gibt an, durch ein Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto 2004 vergiftet worden zu sein. Der Weizen-Anbauer habe 2004 das Monsanto-Produkt Lasso eingeatmet und daraufhin das Bewusstsein verloren. Nahezu ein Jahr habe er anschließend nicht arbeiten können. "Ich bin froh, dass ein kleiner Bauer wie ich gegen einen weltweiten Konzern aussagen darf", sagte der Kläger Francois laut der französischen Presse. Lasso ist inzwischen in Europa verboten. Der amerikanische Konzern Monsanto steht in Europa auch wegen seiner gentechnisch veränderten Saat in der Kritik.

(dapd )


 


 

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