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Bayer-Chef Dekkers

Weiter in der Verwaltung sparen und zu den Top Ten aufsteigen

Auch nach Abschluss des laufenden Sparprogramms geht der Umbau der Bayer AG weiter. "Bayer muss stets daran arbeiten, effizienter zu werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für Verwaltung und Informationstechnik", sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Ziel sei es, möglichst viele Ressourcen für die Stärkung der Innovationskraft freizumachen.

Beim laufenden Sparprogramm kommt der Konzern gut voran. "Wie geplant werden wir bis zum Jahresende weltweit 4500 Stellen abbauen. In Deutschland haben wir bereits zwei Drittel des Stellenabbaus erreicht, hier werden am Ende 1.700 Stellen wegfallen", sagte Dekkers.

Dekkers möchte Bayer unter die Top Ten der Pharmahersteller weltweit bringen. Derzeit liegt Bayer auf Platz 16. Dekkers' Hoffnungen ruhen auf vier Medikamenten: "Xarelto, das Augenmittel VEGF Trap-Eye sowie die Krebsmittel Alpharadin und Regorafenib könnten künftig über fünf Milliarden Euro Umsatz machen. Sie würden unseren Pharma-Umsatz von heute rund zehn Milliarden Euro deutlich erhöhen."

(Redaktion)


 


 

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