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Erotikkkonzern

Beate Uhse kommt nicht aus den roten Zahlen

Der angeschlagene Erotikkonzern Beate Uhse steckt in den roten Zahlen fest, dämmt die Verluste aber ein. Im ersten Halbjahr fuhr der Anbieter einen Verlust von 3,3 Millionen Euro ein, halb soviel wie im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel nach Verkauf oder Schließung von 51 Geschäften um 23 Prozent auf 96 Millionen Euro, wie Beate Uhse am Freitag in Flensburg mitteilte.


Der Sex-Konzern war 2010 mit fast 20 Millionen Euro in die Verlustzone gerutscht, der Umsatz war um 14 Prozent auf 198 Millionen Euro eingebrochen. Kostenlose Sexfilme im Internet setzen Deutschlands größten Erotikkonzern seit Jahren unter Druck. Außerdem muss Beate Uhse seit Jahren Läden schließen, weil Kunden wegbleiben. Ein neuer Vorstand hat dem Konzern seitdem ein Sanierungsprogramm mit Personalabbau verordnet.

(dapd )


 


 

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