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Werk Baden-Baden droht Verkauf oder Schließung

Der Nivea-Hersteller Beiersdorf sieht keine Zukunft für das Werk Baden-Baden im Konzern. Die Kosmetikfabrik mit 390 Mitarbeitern werde verkauft oder geschlossen, falls sich kein Käufer finde. Die Auslastung des Werks sei "in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken", teilte Beiersdorf am Donnerstag in Hamburg mit.

Der Nivea-Hersteller Beiersdorf sieht keine Zukunft für das Werk Baden-Baden im Konzern. Die Kosmetikfabrik mit 390 Mitarbeitern werde verkauft oder geschlossen, falls sich kein Käufer finde. Die Auslastung des Werks sei "in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken", teilte Beiersdorf am Donnerstag in Hamburg mit.

Marken nach Österreich verkauft

In dem Komplex werden Produkte der Kosmetikmarken Juvena und Marlies Möller hergestellt, die Beiersdorf im vergangenen Jahr verkauft hatte. Jetzt will der Nivea- und Eucerin-Hersteller auch die Fabrik abgeben. "Falls in den kommenden sechs Monaten kein Investor gefunden wird, sollen Produktion und Logistik mittelfristig geschlossen werden", hieß es in der Mitteilung.

Beiersdorf hatte Juvena und Marlies Möller an die österreichische Troll Cosmetics GmbH verkauft, nicht aber die Fabrik. Die regionalen Marken passten dem Konzern nicht mehr in das Konzept.

Für die Mitarbeiter sollen nun Lösungen gefunden werden, "indem wirtschaftliche Nachteile ausgeglichen und berufliche Perspektiven angeboten werden", wie es hieß.

(dapd )


 


 

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