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Berlin

Tarifverhandlungen für Bahn-Beschäftigte auf Mitte Februar vertagt

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die rund 130.000 Beschäftigten der Deutschen Bahn hat am Dienstag in Berlin noch kein Ergebnis gebracht.

Teilnehmer lobten am Rande die "konstruktive Atmosphäre" der Gespräche. Vertreter des Unternehmens und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) wollen die Gespräche am 15. Februar fortsetzen.

Die EVG fordert 6,5 Prozent höhere Entgelte für die Beschäftigten. Außerdem solle die betriebliche Altersvorsorge weiterentwickelt werden. Der aktuelle Tarifvertrag war Ende Dezember ausgelaufen.

Die stellvertretende EVG-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba hatte vor Verhandlungsbeginn auf das zu erwartende gute Geschäftsergebnis der Bahn verwiesen und für die Beschäftigten einen "wesentlichen Anteil" daran gefordert.

(dapd)


 


 

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