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Ostdeutsche Metallindustrie

1.400 Stahlarbeiter beteiligen sich an Warnstreiks

Im Tarifstreit der ostdeutschen Stahlindustrie haben sich am Montag 1.400 Beschäftigte in zehn Unternehmen an Warnstreiks beteiligt. "Wenn die Arbeitgeber nicht sehr schnell ein Angebot vorlegen, werden wir unsere Aktionen jederzeit steigern können", sagte der IG-Metall-Verhandlungsführer Olivier Höbel im brandenburgischen Eisenhüttenstadt.


Dort beteiligten sich allein rund 600 Mitarbeiter von ArcelorMittal (früher EKO) und benachbarter Firmen für zwei Stunden an dem Ausstand. In Brandenburg/Havel nahmen 200 Beschäftigte der B.E.S. Elektrostahlwerke teil. In Sachsen legten etwa 250 Beschäftigte der Ilsenburger Grobblech GmbH im Harz die Arbeit nieder, in Sachsen-Anhalt waren es 400 Beschäftigte der Firmen Schmiedewerk und Stahlguss in Gröditz sowie Mannesmann Ring Sachsen in Zeithain.

Die IG Metall fordert für die 8.000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie sieben Prozent mehr Lohn , die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung und verbesserte Altersteilzeit-Regelungen.
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(dapd )


 


 

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