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Nervosität unbegründet

DIHK ruft trotz Börsenturbulenzen zu Besonnenheit auf

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht trotz drastischer Kursabstürze und der Herabstufung der amerikanischen Kreditwürdigkeit keinen Anlass für Katastrophenszenarien. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann rief in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Vorabbericht zu Besonnenheit auf. Die Nervosität an den Finanzmärkten spiegele nicht die weltwirtschaftliche Realität wider.


Driftmann äußerte aber Verständnis für die scharfe Kritik Chinas an der Schuldenpolitik der USA. "Die Vereinigten Staaten sind Chinas größter Schuldner und der Hauptexportkunde zugleich. Damit ist China in besonderem Maße von der Entwicklung in den USA abhängig", sagte der DIHK-Präsident. Er begrüßte, dass die US-Regierung zumindest kurzfristig ihre Handlungsfähigkeit erhalten und erste Schritte unternommen habe. "In Sachen Haushaltskonsolidierung und Wettbewerbsfähigkeit bleibt aber immer noch viel zu tun", sagte Driftmann.

(dapd )


 


 

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