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Betonsteine

Kartellamt verhängt wegen Preisabsprachen Millionenstrafen

Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt gegen Hersteller von Betonsteinen und -rohren Bußgelder in Höhe von insgesamt drei Millionen Euro verhängt.

Vier mittelständische Produzenten von Betonsteinen müssten wegen Kartellabsprachen in den Jahren 2006 bis 2010 Bußgelder von zusammen 1,9 Millionen Euro zahlen, teilte das Amt am Donnerstag in Bonn. Gegen zahlreiche weitere Hersteller werde noch ermittelt. Einer Firma, die das Verfahren als Kronzeuge ausgelöst habe, habe man ein Bußgeld erlassen.

Das Amt verhängte zudem Bußgelder von insgesamt gut einer Million Euro gegen acht Hersteller von Betonröhren. Die Bußgelder hätten ein Verfahren abgeschlossen, in dem bereits zuvor Kartellstrafen in Höhe elf Millionen Euro verhängt worden seien, hieß es.

(dapd )


 


 

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