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Bremen

Prämien für betriebliches Eingliederungsmanagement vergeben

Fünf Bremer Betriebe wurden am Montag von Arbeitssenatorin Ingelore Rosenkötter (SPD) für ihr vorbildliches betriebliches Eingliederungsmanagement ausgezeichnet. Sie erhielten dafür eine Prämie in Höhe von 4.000 Euro. Ausgezeichnet wurden die Nordmilch AG, der Verein für Innere Mission, das Klinikum Bremen Mitte, Eurogate und die Bremer Straßenbahn AG.

Rosenkötter gratulierte den Preisträgern: „Sie gehen mit gutem Beispiel voran und zeigen, dass das betriebliche Eingliederungsmanagement kein bürokratisches Monster, sondern ein sinnvolles Instrument der Personalverantwortung im Unternehmen ist. Damit wird eine Verringerung von Fehlzeiten sowie ein leistungsgerechter Einsatz im Betrieb erreicht. Außerdem trägt ein betriebliches Eingliederungsmanagement dazu bei, dass auch Menschen mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen weiterhin arbeiten können. Angesichts des demografischen Wandels ist eine solche Hergehensweise auch unter präventiven Gesichtspunkten mehr als sinnvoll.“

Eingliederungsmanagement seit 2004 Pflicht

Seit 2004 sind Betriebe verpflichtet, allen Beschäftigten, die länger als sechs Wochen innerhalb eines Jahres krank waren, ein sogenanntes Betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Das Integrationsamt Bremen und die Rehabilitationsträger wollen die Betriebe dabei unterstützen. Sie geben Starthilfen und können diesen wichtigen Prozess auch finanziell begleiten, so ein Senatssprecher.

(Redaktion)


 


 

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