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Dax steigt dank starker Konzernzahlen und guter US-Vorgaben

Gute Geschäftszahlen deutscher Konzerne und gute Vorgaben aus den USA haben den Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Der Dax stieg um 2,3 Prozent auf 7.870 Punkte.

Der MDax legte 0,9 Prozent auf 13.314 Zähler zu, und der TecDax verbesserte sich um 1,2 Prozent auf 920 Punkte.

In New York kletterte der Dow-Jones-Index nach der Handelseröffnung auf ein neues Allzeithoch bei 14.286 Punkten. Gegen 18:00 Uhr MEZ notierte er bei 14.277 Zählern und lag 1,1 Prozent im Plus. Der Nasdaq Composite stieg um 1,3 Prozent auf 3.222 Punkte. Kurstreiber waren Aussagen der Vizepräsidentin der US-Notenbank, Janet Yellen. Sie hält die lockere Geldpolitik in den USA weiterhin für notwendig.

Die Europäische Zentralbank (EZB) tagt am Donnerstag. Die Analysten der Credit Suisse meinen, die EZB dürfte zumindest den Grundstein für eine weitere Zinssenkung legen.

Der Euro kostete am Abend 1,3020 Dollar und gab damit im Tagesverlauf leicht nach. Die EZB hatte am Nachmittag einen Referenzkurs von 1,3034 Euro festgestellt.

Im Dax schlossen alle Werte bis auf Fresenius im Plus. Die Papiere des Gesundheitskonzerns verloren 0,6 Prozent auf 95,42 Euro. Gesucht waren dagegen vor allem Titel der Deutschen Post, die am Morgen überzeugende Geschäftszahlen vorgelegt hatte. Die Aktien stiegen daraufhin um 5,8 Prozent auf 17,99 Euro.

Von den DAX-Unternehmen hatten auch RWE und Beiersdorf Zahlen veröffentlicht, die mit Kursaufschlägen von 1,1 beziehungsweise 0,6 Prozent quittiert wurden. Unter den Autowerten profitierten Daimler weiter vom deutlichen Anstieg ihrer US-Absatzzahlen im Februar. Die Aktien stiegen um 3,7 Prozent auf 46,66 Euro.

Im MDax legten Klöckner & Co. 4,1 Prozent auf 11,42 Euro zu und waren damit bester Wert. Hochtief und Kuka stiegen jeweils um knapp vier Prozent. Die wenigen Verlierer bei den Mittelwerten wurden angeführt von TAG Immobilien, die 2,0 Prozent auf 8,70 Euro nachgaben.

Bester Wert im TecDax waren Aixtron mit einem Plus von 4,6 Prozent auf 10,22 Euro. Morphosys und Bechtle legten jeweils mehr als drei Prozent zu. Am anderen Ende des Index verloren Euromicron 4,0 Prozent auf 15,07 Euro.

(dapd)


 


 

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