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Thyssen-Krupp erwägt weiterhin Edelstahl-Börsengang

Deutschlands größter Stahlhersteller Thyssen-Krupp schließt einen Börsengang seiner Edelstahlsparte Inoxum nach wie vor nicht aus. Wie genau die Sparte veräußert werden soll, darüber werde auf der Hauptversammlung des Konzerns im Januar 2012 keine Entscheidung fallen, berichtet die in Essen erscheinende "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgaben) unter Berufung auf ein Schreiben des Vorstands an Aufsichtsratsmitglieder.

 Fest steht den Angaben zufolge indes die Absicht des Vorstands, die Sparte mit 11.300 Mitarbeitern "innerhalb von zwölf bis 18 Monaten" vom Großkonzern abzukoppeln. Zu den drei Möglichkeiten, die laut Brief weiterverfolgt werden, gehört demnach auch weiterhin der Börsengang.

(dapd )


 


 

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