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Brandstiftung in Hähnchenmastställen

Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt

In der Nacht zum 22. November waren in Klein Fullen (Landkreis Emsland) drei Hähnchenmastställe abgebrannt und ein Sachschaden von etwa eine Millionen Euro entstanden. Die Untersuchung der Brandstelle hatte zweifelsfrei eine vorsätzliche Brandstiftung als Ursache ergeben. Die Versicherungen haben jetzt eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro für die Ergreifung der Täter ausgesetzt.

In Klein Fullen hatte am 22. November gegen 6:55 Uhr ein Angestellter die drei ausgebrannten Hähnchenställe bemerkt und sofort die Feuerwehr Meppen verständigt. Bei deren Eintreffen brannten die drei Ställe, in denen sich keine Tiere befanden, bis auf die Grundmauern nieder. Auf einem der Dächer befand sich eine Photovoltaikanlage, die ebenfalls vernichtet wurde (business-on.de berichtete). Auf dem eingezäunten Gelände befinden sich nach Polizeiangaben insgesamt zehn Hähnchenställe mit einer Größe von etwa 20 mal 50 Metern. 

Ermittlungen dauern an

Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück dauern weiter an. "Konkrete Täterhinweise liegen uns bislang nicht vor. Deshalb gehen unsere Ermittlungen in alle Richtungen", so ein Polizeisprecher. Durch die hohe Belohnung erhoffen sich die Ermittler jetzt Hinweise von Zeugen.

(Redaktion)


 


 

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