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Bremen

Kinderschutzbericht liegt vor

Wie viele Kinder wurden in den letzten Jahren in Obhut genommen? Was ist eine ambulante Familienkrisenintervention? Welche präventiven Kinderschutzprojekte gibt es in Bremen? Wie werden Qualitätsstandards im Amt für Soziale Dienste weiterentwickelt?

Diese und andere Fragen beantwortet die Broschüre „Bremer Kinderschutzbericht 2009 – Bremisches Handlungskonzept Kindeswohlsicherung und Prävention“. Sie stellt eine Kurzfassung eines umfassenden Kinderschutzberichts der Sozialressorts dar, der vor der Sommerpause der Bürgerschaft vorgelegt wurde. 

Bremen verordnet sich Verbesserungen

Die Hansestadt war zuvor durch den Tod eines schwer misshandelten Kindes im sog. "Fall Kevin" unter Druck geraten und hat sich seitdem selbst Verbesserungen in diesem Bereich verordnet. So wurde beispielsweise in Bremen inzwischen auch die Zahl der Betreuungsfälle pro Vormund von 230 auf 80 reduziert. Noch sind allerdings nicht alle Planstellen hierfür beim Amt für Soziale Dienste besetzt. Das Gerichtsverfahren gegen den Amtsvormund im Fall Kevin wird in dieser Woche voraussichtlich eingestellt.

Der Bericht liegt im Foyer des Dienstgebäudes der Sozialsenatorin (Siemens-Hochhaus), Contrescarpe 72 aus und steht auf der Website www.soziales.bremen.de zur Verfügung.

(Redaktion)


 


 

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