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Bremen / Oldenburg

Coca Cola will Standorte in Bremen und Oldenburg schließen

Gewerkschaft NGG: Gewinnmaximierung vernichtet Arbeitsplätze

Mitten in die Klausurtagung des Coca- Cola Verkaufsgebietsausschusses Nord (Betriebsräte der Standorte Bremen, Oldenburg, Hamburg, Lüneburg, Mölln und Neumünster) platzte die Nachricht, dass die Coca-Cola Traditionsstandorte Bremen und Oldenburg geschlossen werden sollen.

So die Information von Thorsten Zierdt, Gewerkschaftssekretär der Gewerkschaft NGG, Region Bremen-Weser-Elbe. Von diesen Standortschließungen werden mehr als 400 Mitarbeiter und Ihre Familien betroffen sein. Mit Bestürzung haben die Betriebsräte die weitergehende Arbeitsplatzvernichtung durch den Getränkeriesen Coca-Cola zur Kenntnis genommen. Coca-Cola setzt den eingeschlagenen Weg der Abwendung vom Mehrwegsystem fort und schließt weiter rigoros Standorte.

Hier wird einmal mehr deutlich, dass die Gewinnmaximierung vor dem Wohl der Mitarbeiter und dem Erhalt von Arbeitsplätzen steht. „Wir können die Entscheidung der Geschäftsführung nicht nachvollziehen. Das Verkaufsgebiet Nord ist eines der profitabelsten des Unternehmens in Deutschland. Gewerkschaft NGG und die Coca-Cola-Betriebsräte sind sich einig: wir werden diese Standorte nicht kampflos aufgegeben“ so Thorsten Zierdt auf der Klausurtagung.

(Redaktion)


 


 

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