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Bremen

Sparkasse Bremen schließt für einen Tag die Pforten

Soziales Engagement im großen Stil für die Hansestadt

Der führende Bremer Finanzdienstleister schloss gestern die Pforten und schenkte der Hansestadt 10.000 Stunden soziales Engagement. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschten den Schreibtisch gegen Handschuhe, Hammer, Pinsel und andere Werkzeuge und arbeiteten in sozialen Projekten mit.

Mit dem "Wir für Bremen"-Aktionstag am gestrigen Mittwoch setzte die Sparkasse Bremen ein Zeichen in der Hansestadt. Für einen Tag war die komplette Belegschaft der Sparkasse Bremen für den guten Zweck unterwegs. Die Mitarbeitenden brachten sich in rund 150 gemeinwohlorientierten Projekten ein. Sträucher, Bäume und Blumen wurden gepflanzt, Gärten angelegt, Wände gestrichen, Ausflüge begleitet, Kindern vorgelesen und Senioren Online-Banking erklärt. Unterstützt wurden auch Sportvereine, Elterninitiativen und Einrichtungen, wie die Bremer Heimstiftung oder die Werkstatt Bremen.

Die Idee für diese besondere Hands-on-Initiative ist schon im vergangenen Jahr entstanden: Zum 190. Geburtstag des Unternehmens wurden 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jeweils einen Tag von der Arbeit freigestellt. Sie unterstützten gemeinnützige Einrichtungen beispielsweise als Helfer bei den Special Olympics, in Kitas oder anderen Institutionen der Stadt. Die durchweg positiven Reaktionen sowohl der geförderten Einrichtungen als auch der Teilnehmenden bewog den Sparkassen-Vorstand dazu, die Aktion "Wir für Bremen. Das geförderte Freiwilligen-Engagement" auszuweiten.

"Ganz gleich, um welche Institution und welches Projekt es sich handelte - alle Mitarbeitenden waren mit Herzblut dabei", freut sich Dr. Tim Nesemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bremen. Sie erlebten die unterstützten Projekte hautnah. "Über die rein finanzielle Hilfe hinaus auch mit persönlichem Einsatz zu helfen, schafft eine tiefe Verbindung zwischen unserer Institution und den vielen Ehrenamtlichen unserer Stadt. Gelebte Gemeinwohlorientierung basiert für uns nicht nur auf Begegnungen mit unseren Kunden, sondern ganz besonders auch auf dem Kontakt mit unseren Kooperationspartnern im Bereich des sozialen Engagements", betont Nesemann.

Von den Kunden der Sparkasse Bremen kam ebenfalls positives Feedback zum Aktionstag. "Soziale und pflegerische Arbeit darf nie alleine nur an Profis delegiert werden. Wichtig ist der Schulterschluss mit der aktiven Zivilgesellschaft", sagt Alexander Künzel, Vorsitzender des Vorstands der Bremer Heimstiftung. Dabei stellten der Umfang und die Komplexität des Aktionstages hohe Anforderungen an die Projektorganisation. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern wurden bereits Ende letzten Jahres die ersten Gespräche zur Auswahl der Projekte geführt. Seit Anfang 2016 gab es ein abteilungsübergreifendes Koordinationsteam, bestehend aus rund 20 Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. "Alle Institutionen waren von Anfang an Feuer und Flamme für diese einmalige Idee, "sagt die Projektleiterin Nicola Oppermann. Nesemann ergänzt abschließend: "Insgesamt gibt uns der Aktionstag das Gefühl, etwas wirklich Besonderes und Großartiges für unsere Stadt geleistet zu haben. Ich danke allen,die diesen Tag möglich gemacht haben."

(Redaktion)


 


 

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