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Bremen/Spartanburg USA

Bremer Unternehmen Ubimax startet durch

Wenn es um Wearable-Computing-Lösungen geht, hat das Bremer Unternehmen Ubimax in Europa die Nase ganz weit vorn. Der neuste Coup: Ubimax begleitet derzeit ein Projekt bei Premium-Autobauer BMW im Werk Spartanburg in den USA.

Laut BMW Group erprobt das Unternehmen im Rahmen des Projektes, ob sich mit Hilfe einer Datenbrille die Verfahren der Qualitätssicherung verbessern und beschleunigen lassen. In dem Pilotprojekt zeichnen Mitarbeiter per Google Glass Testreihen an Vorserienfahrzeugen auf. Eventuelle Abweichungen können damit – wahlweise fotografisch oder filmisch – dokumentiert sowie anschließend besser, schneller und eindeutiger analysiert und behoben werden. 

Die BMW Group untersucht aktuell, in welcher Form sich diese innovative Pilotanwendung auf andere Produktionsbereiche und -standorte übertragen lässt. Das Projekt ist Bestandteil der aktuellen „Industrie 4.0“-Initiative der BMW Group: Hierbei prüft das Unternehmen, wie sich neue Technologien sinnvoll nutzen lassen, um die Mitarbeiter in der Produktion und in den produktionsvorbereitenden Bereichen optimal zu unterstützen.

Aufgrund der positiven Auftragslage und der damit einhergehenden stark wachsenden Belegschaft sowie platzintensiven Demonstratoren  bezog Ubimax erst im August ein neues Hauptquartier in Bremens Überseestadt im Schuppen 2. Die weiteren Ubimax-Standorte in Wiesbaden und München bleiben laut Unternehmensangaben aber bestehen.

Weitere Informationen unter www.ubimax.de.

(Redaktion)


 


 

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