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Erinnerung an Wulff-Rede

Wulff und Böhrnsen besuchten Auswandererhaus Bremerhaven

Rund zwei Stunden dauerte der Besuch von Bundespräsident Christian Wulff, der bereits am Mittwoch in Bremerhaven statfand. Begrüßt wurden der Bundespräsident und der Präsident des Senats, Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen 8SPD), von Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD).

Gleich nach dem obligatorischen Gruppenfoto im Foyer des Auswandererhauses mit weiteren Repräsentanten der Seestadt begann die Führung durch Museumschefin Dr. Simone Eick und dem Architekten des Gebäudes, Andreas Heller.

Als „Horizont erweiternd“ lobte Wulff anschließend an den Rundgang das Auswandererhaus. Diese Ausstellung könne „Brücken bauen, und Verständnis für Migration, Auswanderern und Einheimischen bewirken“. Das Deutsche Auswandererhaus nehme das für diese Zeit so wichtige Thema in aufschlussreicher Weise auf.

Böhrnsen erinnerte an Wulffs Bremer Rede

Böhrnsen erinnerte in seinem Grußwort zugleich noch einmal die Antrittsrede von Bundespräsident Wulff, die dieser anlässlich des Festaktes am 3. Oktober 2010 in Bremen gehalten hatte. Er sei stolz auf die „Bremer Rede“. Wulff hatte darin besonders das Thema Integration und Zuwanderung angesprochen.

Oberbürgermeister Grantz nutzte den Besuch, um auf die guten Entwicklungen Bremerhavens im Tourismus sowie bei Forschung und Technik aufmerksam zu machen. Speziell im Bereich der Wind- und Offshore-Energie bewegt sich in der Stadt einiges.

(Redaktion)


 


 

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