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Rembertitunnel-Initiative

Bremer Friedenstunnel auf Vordermann gebracht

Am Donnerstag wurde der Bremer Friedenstunnel von allen Seiten auf Stand gesetzt. Der Winter hatte dem Bauwerk zugesetzt. Mehrere Unternehmen unterstützen das Projekt der Initiative "Bremen setzt ein Zeichen", die den religionsübergreifenden Dialog zum Ziel hat.

Bei leichtem Nieselregen waren am Donnerstag zeitgleich fünf Firmen am Werk, um das Bauwerk, welches längst nich nicht fertig ist,  für das neue Jahr wieder auf Vordermann zu bringen.

Tunnel für den Verkehr gesperrt

Zunächst musste der Tunnel für den Verkehr gesperrt werden. Dort gab es zahlreiche Putzstellen, die ausgebessert werden mussten. Ein Farbanschlag auf die Friedenstaube hatte nicht zuletzt zahlreiche Anwohner des Tunnels mit Betroffenheit erfüllt, wie Mitinitiatorin Regina Heygster sagt. Weiter wurde das Großdruckbanner am Stahlträgertunnel über den Winter neu aufbereitet, welches insbesondere für Straßenbahn-Passagiere der Linie 10 im Vorbeifahren auf Höhe der Haltestelle Florianstraße nahe des Hauptbahnhofes gut zu sehen ist. 

"Buten und binnen" am Tunnel

Nach Ende der Arbeiten nahmen am Donnerstag Mitarbeiter von Radio Bremen mit der 2. Vorstandsvorsitzenden des Vereins "Bremen setzt ein Zeichen" die aktuelle Wettervorhersage des Tages am Tunnel auf. Diese war wiederum war für das Sendeformat "Buten und Binnen" am selben Abend bestimmt.

Die Arbeiten am Friedenstunnel wurden unterstützt von den Unternehmen BVT-Straßensperrung, der DB Netz, ENO, Procedes Chenel und WaBeQ gGmbH .

Mehr Informationen zum Bremer Friedenstunnel unter: www.rembertitunnel.de

(Redaktion)


 


 

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