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Kreisstadt Leer / Ostfriesland

Bünting-Teemuseum zum Jahreswechsel mit neuer Leiterin

Im Jahr 2001 eröffnete in der Brunnenstraße 33 im ostfriesischen Leer unter der Leitung von Gisela Buss-Schepers offiziell das Bünting-Teemuseum. Fast ein Jahrzehnt später ist das Haus nun unter neuer Leitung. Kürzlich wurde unweit vom Stammsitz der Bünting-Unternehmensgruppe, in der Leeraner Altstadt, der Schlüssel an die Nachfolgerin übergeben.

Bei einer kleinen Feier wurde Gisela Buss-Schepers dabei vor wenigen Wochen von ihren Mitarbeiterinnen, dem Vorstand der Unternehmensgruppe sowie der Johann Bünting-Stiftung, dem Geschäftsführer des Teehandelshauses und dem Bünting-Personalleiter verabschiedet. Seitdem führt Celia Hübl als neue Museumsleiterin das Haus. Symbolisch erhielt sie einen Schlüssel für das Haus. Noch dazu gab es sowohl ür Buss-Schepers, wie auch für Hübl einen großen Blumenstrauß.

Verabschiedung: Buss-Schepers zog Bilanz

Dank ihres Engagements, ihrer Beharrlichkeit und ihrer bedingungslosen Leidenschaft zum Tee habe sie das Teemuseum über die Grenzen Ostfrieslands hinweg bekannt gemacht, würdigte Rolf Warnders, Vorstand der Bünting Unternehmensgruppe, die Arbeit der scheidenden Buss-Schepers. Bevor das Haus eröffnete, führte Buss-Schepers drei Jahre lang an selber Stelle einen kleinen Teeladen.

Buss-Schepers ließ bei ihrer Verabschiedung die vergangenen Jahre in einer kurzen Rede Revue passieren und blickte voller Stolz auf "ihr Projekt" zurück. Nun sei es aber an der Zeit neue Wege einzuschlagen, so Buss-Schepers.  Sie ist seit Jahresanfang Chefin des neu eröffneten Kunsthauses im emsländischen Haren. Das Haus, welches Künstler aller Stilrichtungen seither als Präsentationsfläche nutzen können, befindet sich im ehemaligen Wohnhaus der Reederfamilie Schepers. Und auch in Haren an der Ems lässt Buss-Schepers das Thema Tee nicht los: die noch bis zum 15. Februar andauernde Austellung "Der Teegeist geht um!" widmet sich wieder einem altbekannten Thema.


Teemuseum: Die Zukunft im Blick

Im Bünting-Teemuseum in Leer, wird neben der Jahrhunderte alten Tee-Tradition auch die Geschichte des ältesten Teehandelshauses Ostfrieslands (Gründungsjahr 1806) erzählt. Der Dank von Buss-Schepers galt bei ihrer Verabschiedung ihren Mitarbeiterinnen, die sie teilweise über lange Jahre dabei begleitet hatten, in der Altstadt von Leer die Geschichte des Teehandels nachzuzeichnen und würdig zu präsentieren. Um diese Idee fortzuführen, habe man mit Celia Hübl eine sehr gute Nachfolgerin gefunden, zeigte sich Bünting-Stiftungsvorstand Rolf Warnders im Hinblick auf die Zukunft des Hauses überzeugt.

Das Bünting-Teemuseum in Leer ist montags bis samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und sonntags (April bis Oktober) von 14:00 bis 17:00 Uhr. Das Kunsthaus  Haren (Ems) öffnet immer samstags und sonntags zwischen 14:00 und 18.00 Uhr seine Türen

(Red. / oy)


 


 

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