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Bundesfreiwilligendienst

Erst 14.300 Anmeldungen

Das Interesse am neuen Bundesfreiwilligendienst von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) ist gering. Erst 14.300 Zivildienstleistende wollten ihren Dienst nach dem 1. Juli dieses Jahres freiwillig verlängern, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Zahlen des Ministeriums.

Rund 35.000 Stellen stehen nach Angaben des Ministeriums für den Bundesfreiwilligendienst, der ab Sommer den wegfallenden Zivildienst teilweise ersetzen soll, jährlich zur Verfügung. Man werde alle angebotenen Plätze aber frühestens 2012 besetzen können, hieß es in Ministeriumskreisen. Die meisten "Freiwilligen" arbeiten ab Juli in der Jugendhilfe und in Altersheimen. In Krankenhäusern seien noch viele offene Stellen, hieß es.

(Redaktion)


 


 

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