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Medienbericht

Energiekonzerne sollen falsche Daten an das Kartellamt geliefert haben

Die großen Energiekonzerne sollen dem Bundeskartellamt nach "Spiegel"-Informationen "massiv falsche Informationen" geliefert und damit mögliche Sanktionen verhindert haben. Diesen schwerwiegenden Verdacht äußere die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten zur sogenannten Sektorenuntersuchung des Bundeskartellamts, berichtete das Hamburger Nachrichtenmagazin am Sonntag vorab.


Mit der Untersuchung wollte das Kartellamt nachweisen, dass die Energieversorger in der Vergangenheit bewusst Kraftwerkskapazitäten zurückhielten, um den Strompreis zu manipulieren. Das sei aber trotz "erheblicher Zweifel" nicht gelungen. Dem Gutachten zufolge lieferten E.on, RWE, EWE-Anteilseigner EnBW und Vattenfall der Behörde falsche Daten und Begründungen über Kapazitäten, die das Kartellamt nicht nachprüfte.

(dapd )


 


 

Kapazitäten
Bundeskartellamt
EWE; EnBW

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