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Keine Strom-Engpässe

Bundesnetzagentur rechnet mit höheren Kosten für Solarstromförderung

Die Bundesnetzagentur sieht wegen der Solarstromförderung höhere Kosten auf die Kunden zukommen. "Wenn die Fördermechanismen bleiben wie bisher, boomt der Bau neuer Anlagen", sagte Agenturpräsident Matthias Kurth der "Passauer Neuen Presse" (Montagsausgabe). So könne das Versprechen, die Umlage für Ökoförderung bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde zu halten, nicht eingehalten werden. "Dann müssen wir mit vier Cent oder mehr rechnen", sagte er.


Der Präsident der Bundesnetzagentur versicherte, die Stromversorgung in Deutschland sei gesichert. "Es gibt keine akut verschärfte Dramatik durch die Minusgrade", sagte Kurth. Es sei auch kein Problem, dass Russland derzeit weniger Gas nach Europa liefert. "Wir haben durch unsere Kavernen und Speicher eine sichere Reserve für viele Wochen und könnten bei Problemen sogar unseren Nachbarn im Osten und Südosten helfen", sagte Kurth. Zudem bekomme Deutschland Gas auch aus Norwegen und Flüssiggas aus aller Welt.

(dapd )


 


 

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