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Bundespolizei warnt

Es ist nicht alles Gold, was glänzt...

Beamte der Bundespolizei haben am Dienstag am Bremer Hauptbahnhof zwei Rumäninnen (36/27) festgenommen. Die geschäftstüchtigen Damen aus Bremen hatten an der dortigen Straßenbahnhaltestelle "hochwertige Goldringe" zum Stückpreis von 70 Euro angeboten.

Die beiden Frauen sprachen immer wieder Fahrgäste an. In der Hand wurden die Ringe als "Goldringe" angeboten. Ahnungslosen Passanten wurden sogar per Lupe 585er Goldprägestempel präsentiert. "Die Ringe waren nicht wertvoller, als die Mützensterne der Polizisten," kommentierte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch lakonisch das Geschäftsgebahren der beiden Frauen.

Gleiche Frauen, alte Masche

Wegen Betrugsverdachts wurden die Frauen vorläufig festgenommen. Sie hatten 10 Ringe und zwei Ketten dabei. Der unechte Schmuck aus Messing wurde sichergestellt. Die beiden Rumäninnen waren der Bundespolizei bereits Anfang November mit der selben Masche aufgefallen. Damals waren 24 Ringe sichergestellt worden.

(Redaktion)


 


 

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