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Pläne der Bundesregierung

Fahrgastschifffahrt soll Steuerermäßigung verlieren

Die Bundesregierung lässt angeblich den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für die Fahrgastschifffahrt auslaufen. Ein Antrag der Verkehrsministerkonferenz vom Oktober 2011, die Steuerermäßigung über den 1. Januar 2012 hinaus zu verlängern, sei abgelehnt worden, meldete das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise.


Damit falle zum Jahreswechsel der volle anstelle des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Tickets an. Statt bisher 7 Prozent müssen die Fahrgast- und Flusskreuzfahrt-Reedereien dann 19 Prozent auf ihren Ticketpreis aufschlagen. Bei der Steuersubvention geht es der Zeitung zufolge um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

(dapd )


 


 

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