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WSV-Reform des Bundes

Sondersitzung mit Abgeordneten und Nordwest-IHKs in Leer

Die maritime Wirtschaft fürchtet im Zuge der geplanten Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes den Verlust regionaler Kompetenzen. Auch die regionale Wirtschaft könnte hierdurch - Beispielsweise bei der Vergabe von Aufträgen - Nachteile erleiden. Nun beschäftigten sich führende Akteure aus der Region bei einer Sitzung im ostfriesischen Leer mit dem Thema.

Auch die ebenfalls vorgesehene Kategorisierung von Wasserstraßen bereitet der maritimen Wirtschaft im Nordwesten Sorge. Hier fordert man, dass die Durchlässigkeit des norddeutschen Wassernetzes gewährleistet bleiben müsse.

Bei einer Sondersitzung der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) und der Oldenburgischen IHK in Leer wurden diese Themen nun behandelt. An der Sitzung, die unter der Leitung von Wilhelm Leeling (Emden) im Maritimen Kompetenzzentrum Leer stattfand, nahmen auch die Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann, Christiane Ratjen-Damerau und Michael Goldmann teil. Auch die beiden IHK-Präsidenten Wilhelm-A. Brüning und Gert Stuke beteiligten sich an der Aussprache.

Brief an das Bundesverkehrsministerium geplant

Im Ergebnis der intensiven Diskussion wollen die beiden IHKs ihre Vorschläge für eine effiziente Reform jetzt noch einmal in einem Brief an das Bundesverkehrsministerium formulieren. Darüber hinaus sollen persönliche Gespräche im Ministerium geführt werden.

(Redaktion)


 


 

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