Weitere Artikel
Bundesverwaltungsgericht

Post darf von Wettbewerbern höhere Entgelte verlangen

Die Deutsche Post darf von Wettbewerbern höhere Entgelte für den Zugang zu Adressinformationen verlangen als von der Bundesnetzagentur genehmigt.

Das Bundesverwaltungsgericht stellte am Mittwoch in Leipzig zwei Verfahren in dem Streit darüber ein, weil die Bundesnetzagentur in den Verhandlungen ihre Revisionen gegen zwei Urteile des Oberverwaltungsgerichtes Münster vom September 2011 zurückzog. Damit kann die Deutsche Post für die Jahre 2004 bis 2008 höhere Gelder von privaten Postdiensten dafür verlangen, dass sie ihnen Informationen über die Änderung von Adressen der Kunden gibt, denen sie Briefe zustellen. Den privaten Postdiensten soll so ermöglicht werden, die Rate unzustellbarer Sendungen gering zu halten.

BVerwG - Az.  6 C 37.11 und Az. 6 C 38.11

(dapd)


 


 

Sendungen
Postdienstleister
Bundesverwaltungsgericht
Deutsche
Bundesnetzagentur
Wettbewerbern
Adressinformationen
Post
Mitbewerber
Entgelte

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Sendungen" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: