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Heer stellt Flak-Panzer Gepard außer Dienst

Wegen der angespannten Haushaltslage stellt das deutsche Heer eine Reihe von Waffensystemen außer Dienst, darunter sämtliche Flugabwehrkanonenpanzer vom Typ "Gepard". Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf den "Inspekteurbrief" von Heeresinspekteur Generalleutnant Hans-Otto Budde.

Darin schreibt Budde, er habe entschieden, "noch in diesem Jahr 58 SPz MARDER, 12 PzH 2000, 10 Bergepanzer und alle 91 FlakPz GEPARD aus der Nutzung zu nehmen." Die Außerdienststellung der "Geparden" sei besonders "schmerzlich", so Budde weiter, weil damit "erstmals im Heer auf eine Teilfähigkeit zumindest zeitlich befristet" verzichtet werde. Das Nachfolge-System "Mantis" ist noch nicht einsatzfähig. Wie die Zeitung weiter berichtet, wird das Heer die Flugstundenobergrenzen für den Typ BO 105 "signifikant", für die "Bell UH-1D" sowie für die neuen Typen UH TIGER und NH90 "moderat" absenken.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von 5nach12
13.03.10 20:18 Uhr
utz utz utz

"Außer Betrieb zu nehmen" wäre die einwandfreie und bewährte Formulierung gewesen. Der Sprachschatz mutiert im Zeitalter des Neusprech planmäßig auf halbe Größe - "Nutzen" ersetzt uns doch so bequem jedes zweite Verb und entstellt den Sinn noch obendrein . Tschö, muss jetzt eine halbe Stunde raus und jogging nutzen.

 

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