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"Best Innovator"-Wettbewerb

Henkel, Cewe Color und EWE konnten punkten

Henkel ist der Gesamtsieger des „Best Innovator“-Wettbewerbs 2009, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie zum nunmehr im sechsten Jahr in Folge ausgetragen wurde. An der Ausschreibung hatten sich mehr als 100 Unternehmen beteiligt. Gleich zwei Oldenburger Unternehmen konnten einen Preis mit in den Nordwesten nehmen.

Henkel überzeugte die Jury durch eine klare Innovationsstrategie und deren feste Verankerung in der Unternehmenskultur, effektive Innovationsprozesse und ein eindeutiges Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als einen wesentlichen Treiber von Innovationen.

CeWe Color in der Kategorie "Mittelstand" ausgezeichnet

CeWe Color wurde in der Kategorie "Mittelstand" für sein Geschäftsmodell als Sieger ausgezeichnet, das laut Jury-Begründung "gänzlich auf Innovation ausgerichtet und Grundlage für profitables Wachstum" ist. „CeWe gehört zu den Fotodienstleistern, die sehr viel früher als der Wettbewerb erkannt haben, dass sich ein fundamentaler Wandel von der Analog- zur Digital-Fotografie vollzieht. Entsprechend wurde rechtzeitig eine weitreichend automatisierte, eigenentwickelte Produktion entwickelt, die gänzlich auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt und so zu einem unschlagbaren Wettbewerbsvorteil avanciert ist“, lobt Kai Engel, Partner des Beratungsunternehmens A.T. Kearney und einer der Initiatoren des Wettbewerbs

Sonderpreise für Nachhaltiges Innovationsmanagement

Der Sonderpreise für das Schwerpunktthema „Nachhaltiges Innovationsmanagement“ wurden an die Unternehmen BMW, UPM, Intel und EWE AG verliehen. Ein besonderer Fokus des „Best Innovator“-Wettbewerbs 2009 lag auf dem Schwerpunktthema Nachhaltiges Innovationsmanagement. Für die in dieser Kategorie ausgezeichneten Unternehmen wie die Oldenburger EWE AG spielt laut Begründung der Jury "vor allem die Vision, das eigene Unternehmen sowie die Umfelder und Märkte, in denen sie sich bewegen mittels Innovation immer nachhaltiger zu gestalten, eine zentrale Rolle."

„Es ist imposant zu beobachten, wie sich deutsche Unternehmen mit einem zielgerichteten Innovationsmanagement in allen Unternehmensbereichen im globalen Wettbewerb behaupten oder gar als Marktführer agieren." (Wirtschafts-Staatssekretär Ernst Burgbacher)

„Innovationen sind der wesentliche Treiber, um nach der Krise wieder einen Wachstumspfad beschreiten zu können“, sagte Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus. Er führte bei der Preisverleihung in Berlin als Laudator weiter aus: „Es ist imposant zu beobachten, wie sich deutsche Unternehmen mit einem zielgerichteten Innovationsmanagement in allen Unternehmensbereichen im globalen Wettbewerb behaupten oder gar als Marktführer agieren. Dies gelte nicht nur für DAX-Konzerne sondern auch für mittelständische Unternehmen.

Hochkarätige Jury

Den Kern der Jury des „Best Innovator“- Wettbewerbs 2009 bildeten Dagmar Wöhrl, ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche sowie Kai Engel, Partner bei A.T. Kearney. Im Mittelpunkt der Unternehmensbewertungen standen die Innovationsbereiche Strategie, Organisation und Kultur, Life Cycle Management, unterstützende Faktoren sowie der wirtschaftliche Erfolg. Insgesamt fünf verschiedene Innovationsbereiche standen auf dem Jury-Prüfstand

(Redaktion)


 


 

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