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Solarstrom laut Chemiekonzern billiger als gedacht

Betreiber von Solarstromanlagen erhalten offenbar seit Jahren staatliche Fördergelder, die weit über den tatsächlichen Kosten der Anlage liegen. Photovoltaik wird darüber hinaus schneller als erwartet zu einer der billigsten regenerativen Stromquellen. Dies geht aus einer Präsentation des Chemiekonzerns Wacker hervor, wie die "Frankfurter Rundschau" (Montagausgabe) berichtet.

Laut den Berechnungen des Konzerns liegen zum Beispiel die Kosten für Bau und Betrieb einer Anlage auf offener Fläche derzeit bei 15 Cent pro Kilowattstunde. Dies schließt laut Wacker eine moderate Rendite für den Betreiber ein. Tatsächlich würden aber 21,1 Cent gezahlt. Auch bei kleineren Dachanlagen seien die Vergütungen enorm hoch. Während laut Wacker gut 22 Cent nötig wären, werden über das Erneuerbare-Energien-Gesetz auf 20 Jahre garantiert 28,7 Cent pro Kilowattstunde gezahlt.

(dapd )


 


 

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